The sooner you get over your house swapping hang-ups, the sooner you can book this NYC apartment on Kindred.
Haustausch kann einschüchternd klingen – das verstehen wir! Selbst wir Haustausch‑Profis haben mit denselben Bedenken angefangen, die du wahrscheinlich gerade hast. Alles Neue ist unbekannt, und das Unbekannte kann Angst machen.
Erinnerst du dich daran, als Online‑Dating zum ersten Mal aufkam (oder vielleicht erinnerst du dich nicht mehr daran, du Jungspund!). Wie auch immer – glaub uns, wenn wir sagen: Sich mit einer unbekannten Person zu verabreden und zu treffen, klang damals SEHR suspekt. Und dann, was glaubst du? Leute haben angefangen, sich zu verlieben und zu heiraten, und heute lernen sich mehr Paare online kennen als im echten Leben.
Wir sind überzeugt, dass Haustausch die dritte Reiseoption ist, die die Welt gerade braucht – und dass sie dein Leben verändern wird, sobald du dich an den Gedanken gewöhnt hast. Hier gehen wir auf ein paar gängige Mythen rund ums Haustauschen ein.
Mythos #1:Es ist komisch, im zuhause einer fremden Person zu übernachten.
Wahrheit: Stell dir eine Frage: Hast du schon einmal im zuhause von jemandem übernachtet, den du nicht kanntest? Vielleicht hast du auf ein haustier aufgepasst oder bei einer Bekannten von Freund:innen übernachtet? Wir haben unsere Mitglieder befragt und herausgefunden, dass 83 % schon einmal im zuhause von jemandem übernachtet haben, den sie nicht kannten – aus welchem Grund auch immer. Das hier ist nichts anderes. Kindred ist eine verifizierte Community nur für Mitglieder, in der alle in ihrem echten zuhause unterkunft gewähren. (Hier gibt es keine sterilen, professionell verwalteten Einheiten!) Sobald du aufgenommen bist, kannst du verfügbare zuhause durchstöbern und einen Aufenthalt anfragen. Bevor das Mitglied zusagt, bittet es oft um einen Videoanruf oder führt zumindest einen Kennenlern‑Chat per Text. So oder so: Wenn deine Anfrage akzeptiert ist, seid ihr keine Fremden mehr!
Mythos #2:Mein Haus ist zu vollgestellt für einen zuhause-tausch.
Wahrheit: Du bist vielleicht Kurzzeit‑Ferienunterkünfte gewohnt, bei denen die zuhause von den meisten persönlichen Dingen befreit sind. Zuhause-tausche bestehen genau daraus: bewohnte zuhause. Du musst also weder deine Familienfotos noch das Spielzeug deiner Kinder wegräumen. (Im Gegenteil, Spielzeug ist ein Pluspunkt für andere Familien! Wenn dich das interessiert, kannst du in unserer Family Collection von zuhause stöbern.) Unsere Collection von zuhause umfasst die unterschiedlichsten Formen und Größen – sie werden auf Komfort geprüft, aber sie sind keineswegs frei von Deko oder Persönlichkeit.
This Mexico City apartment isn't filled with clutter — it's chock-full of charm.
Mythos #3: Das Saubermachen und Vorbereiten des Hauses für einen Haustausch ist zu viel Arbeit.
Wahrheit: Hier unterscheidet sich Kindred von anderen zuhause-tausch-Plattformen: Wir organisieren eine Reinigungskraft, die vor der Ankunft und nach der Abreise der gäste kommt. Die gäste zahlen dafür, sodass du als gastgeber dir darum keine Gedanken machen musst! Der gastgeber muss nur ein bisschen einfache Vorbereitung erledigen – zum Beispiel ein Handbuch für dein zuhause erstellen und einen Haftnotiz‑Zettel auf Schubladen kleben, die privat bleiben sollen. Kindred versucht, es dem gastgeber so leicht wie möglich zu machen!
The owners of this Honolulu house did not make their bed — Kindred arranges house cleanings before and after each swap.
Mythos #4: Du musst zur selben Zeit mit denselben Leuten einen tausch machen.
Wahrheit: Mit Kindred kannst du ein Mitglied finden, mit dem du einen 1:1‑tausch machst und nur die Reinigungen und eine kleine Servicegebühr zahlst – ganz ohne Credits. Am häufigsten nutzen Kindred Mitglieder unser „Gib eine Nacht, bekomme eine Nacht“-Modell, bei dem du pro Nacht, in der du unterkunft gewährst, einen Credit verdienst. Diese Credits kannst du für jedes zuhause, in jeder Größe, in jeder Stadt einsetzen. (Dürfen wir Paris oder London oder New York empfehlen?)
Just try to find a hotel room in London that's as charming as this Kindred home.
Mythos #5:Es gibt keine Unterstützung, falls während eines zuhause-tauschs etwas schiefgeht.
Wahrheit: Die meisten zuhause-tausch-Websites halten sich raus und überlassen es ihren Mitgliedern, Probleme untereinander zu klären. Kindred ist deutlich näher dran: Unser Concierge‑Team ist 24/7 für dich da, um jede Art von Problem unterwegs mit dir zu lösen. Unser großartiges Concierge‑Team hat schon bei allen möglichen Reise‑Pannen geholfen. Probleme gehören zum Reisen dazu, und Kindred ist da, um sie in Echtzeit mit dir zu lösen. Auf der gastgeber‑Seite musst du dir um deine Sachen keine Sorgen machen: Sie sind durch unsere Damage Protection Guarantee über 100.000 $ gegen Schäden abgesichert – für alle Fälle.
Mythos #6:Es ist kompliziert, die Logistik eines zuhause-tauschs wie die Schlüsselübergabe zu organisieren.
Wahrheit: Kindred zeigt dir verschiedene Optionen für die Schlüsselübergabe – von empfohlenen Schlüsselboxen und Smart‑Schlössern bis hin zur Unterstützung bei der Suche nach einem passenden Zeitfenster im nächsten Key Cafe. Vor jeder Reise schicken wir dir klare, schrittweise Zugangsinformationen (mit Bildern) per E‑Mail und über die App. Alle Besonderheiten und Regeln des Hauses stehen übersichtlich im Haus‑Handbuch des Mitglieds.
Once you're soaking in this tub in Amsterdam, all of your house swapping fears will melt away.
Mythos #7:Du musst dich beim zuhause-tausch um die haustiere anderer kümmern.
Wahrheit: Mit Kindred findest du genau das zuhause, das zu dir passt. Es gibt keinerlei Erwartung, dass du haustiere sitten musst; wenn ein Mitglied sein haustier oder seine haustiere in einen zuhause-tausch einbeziehen möchte, wird das vorher klar geklärt und vereinbart. Wenn es für dich ein Traum ist, für eine Woche auf einen Hund oder eine Katze aufzupassen, kann Kindred das möglich machen.
Mythos #8:Mit all den Gebühren kostet Haustausch am Ende genauso viel wie eine Kurzzeitmiete.
Wahrheit: Es gibt keine Jahresgebühren und keine Übernachtungsgebühren. (Wir verlangen deine Kreditkarte erst, wenn du eine Reise buchst.) Du zahlst einfach für die Reinigung und die Servicegebühr für den zuhause-tausch. So wird es extrem günstig, länger an einem Ort zu bleiben. Ein Mitglied aus Nashville, Kazmira D., war kürzlich für eine Woche in Amsterdam und zahlte 260 $ (also 37 $ pro Nacht), während Gina B. aus Brooklyn fünf Nächte in San Francisco für 425 $ gebucht hat (85 $ pro Nacht). Stell dir einmal vor, welche Art von Kurzzeit‑Ferienunterkünften du für 37–85 $ pro Nacht finden würdest. Trickfrage: Sie gibt es nicht! Kindred hingegen gibt es sehr wohl. Es fehlt nur noch eins: du.
Gina Hamadey ist Kindreds Head of Content. Sie ist die Autorin des Buchs „I Want to Thank You.“. Sie war früher Reiseeditorin bei Food & Wine und hat für die New York Times und Elle geschrieben.
Es ist nur natürlich, dass du zögerst, Kindred Mitglieder in deinem zuhause wohnen zu lassen. (Unser ganzes Chaos! Die Angst vor dem Unbekannten!) Aber die Belohnungen könnten dich überraschen.